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Brustvergrößerung in 1010 Wien durch Implantate und Eigenfett Ziel des Eingriffs ist eine natürliche weibliche Brust.

Die Gründe, aus denen sich Frauen für eine Brustvergrößerung entscheiden, sind unterschiedlich. So entwickeln einige Frauen keine Brust (Mikromastie) oder verlieren ihr Brustvolumen nach einer Schwangerschaft und Stillzeit. Viele Betroffene fühlen sich dadurch weniger weiblich. Die Brustvergrößerung ist der weltweit am häufigsten durchgeführte plastisch-ästhetische Eingriff, wobei je nach gewünschtem Ergebnis und anatomischen Voraussetzungen verschiedene Verfahren zur Wahl stehen.

Diese Arten der Brustvergrößerung sind möglich

Grundsätzlich unterscheiden wir drei Verfahren der Brustvergrößerung – durch Implantate, Eigenfett sowie eine Kombination aus Implantaten und Eigenfett (Hybridvergrößerung).

Bei der Brustvergrößerung durch Implantate handelt es sich um die am meisten angewandte Methode. Brustimplantate werden seit den 1960er Jahren eingesetzt und sind durch konstante Forschung immer sicherer geworden.

Selbstverständlich lege ich als Schönheitschirurgin größten Wert auf eine Top-Qualität der Implantate und werde Ihnen in einem ausführlichen Beratungsgespräch verschiedene Varianten zeigen und deren Vor- und Nachteile erklären.

Einsatz der Implantate – Ablauf des Eingriffs

Durch einen kleinen Schnitt in der Unterbrustfalte, am Warzenhof oder über der Achsel werden die Implantate eingebracht. Anschließend kann das Implantat über dem Brustmuskel (subglandulär), unter der Brustmuskelfaszie (subfaszial) oder unter dem Brustmuskel (submuskulär) positioniert werden. Da es sich um einen Fremdkörper handelt, sind Sterilität und Hygiene oberste Priorität während der OP. Ich verwende einen sogenannten Kellerfunnel. Dieser ist speziell für Brustimplantate entwickelt und sorgt dafür, dass das Implantat ohne Berührung (No-Touch-Technik) in die Brust eingesetzt wird. So kommt es auch zu weniger Narben (Minimal-Scar-Breastaugmentation).


Wichtige Fakten zur Brustvergrößerung

Dauer des Eingriffs

60 Min

Gesellschaftsfähig

nach 10 bis 14 Tagen

Schmerzen

sind von der Methode abhängig

Erfahrungen

Schwellung und Bewegungseinschränkung am Anfang, spezielle Risiken später

Besonderheiten

  • Die Brustvergrößerung ist auch als Hybridvariante möglich

Kosten

Ab 6.200 €

Vor der Behandlung

Im Vorfeld der Brustvergrößerung erörtern wir in einem Beratungsgespräch die verschiedenen Möglichkeiten und welche Methode am besten geeignet ist. Außerdem simulieren wir das Ergebnis anhand eines 3D-Scans (Cisalix). Wir analysieren exakt Ihre Vorstellungen von einer natürlichen Optik, um diese in dem Eingriff umzusetzen. Vor der Operation sind ein Ultraschall oder eine Mammografie bei einer Frauenärztin oder einem Frauenarzt notwendig.

Nach der Behandlung

Da die Brustvergrößerung unter Vollnarkose erfolgt, ist es ratsam, die erste Nacht in der Klinik zu verbringen. In der ersten Woche nach dem Eingriff werden Sie etwas eingeschränkt sein, daher sollten Sie sich in dieser Zeit Urlaub nehmen. Wenn Sie Kinder haben, ist unbedingt Unterstützung zu organisieren. Duschen können Sie bauchnabelabwärts sofort, die Brust nach einer Woche.

In den sechs Wochen nach dem Eingriff ist ein guter Stütz-BH oder Sport-BH zu empfehlen. Auf das Training des Oberkörpers ist in dieser Zeit zu verzichten. Da innerhalb der ersten zwei Wochen nach der OP mehrere Nachkontrollen nötig sind, sollten Sie erst anschließend in den Urlaub fahren oder fliegen. Auch später stehen regelmäßige Kontrolltermine an. Die Brust sollte einmal pro Jahr untersucht werden, alle zwei bis drei Jahre ist ein Ultraschall der Brust, bei dem das Implantat begutachtet wird, unbedingt ratsam. Das Endergebnis der Brustvergrößerung ist nach sechs bis zwölf Monaten zu erwarten.

Besonderheiten von Brustimplantaten

Qualität und Sicherheit sind mir wichtig, daher verwende ich ausschließlich Implantate von Marktführern für die Brustvergrößerung. Trotzdem gibt es kein perfektes Implantat. Häufig halten die Implantate nicht ein Leben lang. Einen genauen Zeitpunkt für eine zweite OP gibt es nicht. Dies ist von Fall zu Fall zu entscheiden.

Die häufigste Komplikation einer Brustvergrößerung ist die Kapselfibrose, von der circa zehn Prozent der Frauen betroffen sind. Unter Umständen kann sich die Brust deutlich verformen und es kann zu starken Schmerzen kommen, sodass eine Re-Operation nötig wird, in der entweder ein Implantatwechsel oder eine Teil- oder Komplettentfernung der Kapsel erfolgt.

Sehr selten kommt es im Zuge einer Brustvergrößerung zu einer Ruptur oder einem Gelbleeding (Durchschwitzen des Silikons durch die Implantathülle). Tritt diese Komplikation auf, ist ebenfalls eine zweite Operation vonnöten. Hier gewährleisten die Implantathersteller eine Garantie und leisten einen OP-Kostenzuschlag bei einem Wechsel. Außerdem können Implantate verrutschen und das sogenannte Double-Bubble-Phänomen erzeugen, das operativ korrigiert werden muss. Mit der Zeit können Brustimplantate mehr sichtbar oder tastbar werden. Auch dann ist eine individuell angepasste Behebung des Problems möglich.

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